04/09/2026 updated

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Director Development | Senior Fullstack Developer

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Thorbjoern Tasche-Senior Fullstack- April 2026 -deutsch.pdf

About me

Erfahrener Senior Fullstack / Frontend Developer und Director Development mit Fokus auf moderne, skalierbare Webanwendungen, hochwertige Frontends und technische Teamsteuerung. Verbindet Produktverständnis, Architekturdenken und operative Umsetzung zu leistungsstarken digitalen Lösungen.

React NativeFront End Software Development
I am a senior Lead Frontend/ Fullstack Developer with over 8 years experience in programming. I developed into a Fullstack Developer, although most of my clients required senior frontend lead skills (mostly in React, Redux and TypeScript). 

I look forward to getting to know new exiting project partners and to share my knowledge. 

Focus:
FE React, Redux, React Native, TypeScript, JavaScript, AngularJS, NodeJS, ExpressJS, Docker, Python ..and many more 
 

Languages

GermanNative speakerEnglishFluentFrenchBasic knowledge

Project history

Lead Frontend React Developer/ Head of Development

Wettanbieter

Internet & IT

250-500 team member

Technologien: React | Redux| TypeScript | Node.js | Next.Js | Apollo/GraphQL| Docker | Kubernetes | MySQL 
BitBucket Pipeline

Das Rebranding-Projekt für diesen Kunden hatte zum Ziel, das Frontend vollständig neu zu gestalten. Das Projekt stand unter engen Zeitvorgaben, und es war die Verantwortung von Thorbjörn, den Erfolg der TechStack-Migration sicherzustellen, das Team angemessen in den Technologien zu schulen und die neuesten Frontend-Standards zu erfüllen.

Im Laufe des Projekts wurde eine Component-Library unter Verwendung von Storybook entwickelt, wobei Chromatic für automatisierte Tests und Designüberprüfungen verwendet wurde. Anschließend wurden die Komponenten zu einer vollständigen White-Label-Anwendung mit React Router, Redux und Redux Toolkit sowie RTK Query kombiniert. Darüber hinaus wurde eine vollständig automatisierte CI/CD-Pipeline erstellt, um eine schnelle Bereitstellung in verschiedene Umgebungen bei größtmöglicher automatisierter Testabdeckung zu ermöglichen.

Nach dem Rebranding übernahm Thorbjörn die Rolle als Leiter der Entwicklung und wurde mit der Konzeption und Umsetzung einer neuen IT-Strategie betraut. Dazu gehörte die Planung und Durchführung einer Migration zu einem neuen Tech-Stack.

Weg von PHP hin zu einer auf Node.js/Next.js basierenden Architektur in den benutzerorientierten Anwendungen und einer auf Golang basierenden Mircroservice-Architektur für Hintergrundprozesse. Darüber hinaus wurde das Produkt zu einem Multi-Tenant-White-Label-Produkt erweitert, um die Ziele der Internationalisierung zu unterstützen. Ein hoher Standard an Type Safety und Type Inference wurde im technischen Konzept und in der Implementierung festgelegt. Das Ziel war es, die Typen direkt aus der Datenbank abzuleiten und diese Ableitung in der gesamten Architektur beizubehalten. Dafür wurden ORMs und geeignete Kommunikationsprotokolle verwendet (tRPC für die Kommunikation zwischen API/Frontend und gRPC für die Kommunikation zwischen den verschiedenen Mikroservices).

Da es wenig Dokumentation und wenig Testabdeckung im Legacy-Projekt gab, wurden von Thorbjörn zusätzliche Standardprozesse für Requirements Engineering und die Dokumentation von Business- und User Flows etabliert. Die Migration wurde termingerecht und innerhalb des Budgets abgeschlossen, und die neue Anwendung hat nahezu 100%ige E2E-Testabdeckung sowie vollständig dokumentierte User Flows und Business Logic.

Senior Frontend React Developer

FinTech

Banking & Financial Services

10-50 team member

Technologien: React|Next.Js |Redux| TypeScript | Node.js | SciPy | Pandas | Numpy | Pytorch |tensorflow Apollo/GraphQlGoogle-Cloud-Sdk | MongoDb-Atlas |Docker | Kubernetes | Python | Express.Js
 
In diesem Projekt arbeitete Thorbjörn als Senior Frontend und Fullstack Developer. Der Fokus lag unter anderem beim Frontend Development des Trading- Dashboards in React und Redux. Dieses zeigt in Echtzeit verschiedene KPI’s an. Das „from- scratch“ Erstellen einer UX und dem dazugehörigen UI lag unter anderem in seiner Verantwortung. Die Herausforderung war darüber hinaus, Machine-Learning-Algorithmen zu erstellen, um automatisierte Trading-Entscheidungen zu treffen. 

In der ersten Phase des Projekts lag der Fokus größtenteils auf der Grundlagenarbeit: Feature-Extraction mit Hilfe von gängigen Data-Science-Methoden, Erstellen von Data-Pipelines sowie Aufsetzen des Grundgerüsts der Application. In der zweiten Phase lag der Fokus auf dem Erstellen und Erproben von Machine-Learning-Algorithmen sowie der Anbindung an Trading-Plattformen In der dritten und aktuellen Phase liegt der Fokus auf dem Erstellen einer UX und dem dazugehörigen UI. Thorbjörn wurde an dieser Stelle als Frontend und Teamlead eingesetzt.

Er wurde darüber hinaus damit beauftragt, den TechStack für das Backend herauszuarbeiten, dem Team vorzustellen und in der Umsetzung zu begleiten. Die Umsetzung erfolgte mittels Node.Js, in Kombination mit Apollo/GraphQL.

Senior/Lead Frontend Developer

E-Commerce

Media & Publishing

500-1000 team member

Technologien: 
React | Redux | Redux-Form |Redux-Saga | TypeScript | jest | enzyme | axios | babel | webpack | storybook | Docker
 
Der Endkunde war einer der führenden deutschen Elektronikhändler und beauftragte eine Agentur zur Entwicklung und Maintenance seines Web-Shops. Thorbjörn war Teil des 8-köpfigen Entwicklerteams, bestehend aus 4 Frontend-Entwicklern und 4 Backend-Entwicklern.

Zu seinen Aufgaben zählten die Komponenten Entwicklung mit Hilfe des Frameworks React, sowie Teile des Backend Refactorings im PHP- Laravel- Kontext. Seine Verantwortung beinhaltete, eine saubere Transition von der Data Injection mit Hilfe von Blade Templates hinzu einer Rest-API sicherzustellen. Darüber hinaus wurde, um Serverside Rendering zu ermöglichen ein Node.Js Server mit Next.Js aufgesetzt.

Relativ schnell wuchs der Aufgabenbereich, sodass Thorbjörn auch den Technologie-Stack und die allgemeine Anwendungs-Architektur bewerten und eine neue, bessere Zielstruktur in Kooperation mit den Festangestellten erarbeiten sollte.

Die daraus resultierende Zielstruktur wurde dokumentiert und Thorbjörn damit beauftragt, das Refactoring zu planen und umzusetzen. Die Herausforderung bestand zusätzlich darin, dass parallel weitere Neuentwicklungen vorangebracht werden sollten und er diese maßgebend mitentwickelte. Um dem restlichen Team den neuen Technologie-Stack näherzubringen und die Code-Quality zu erhöhen, moderierte er Code-Reviews mit dem gesamten Team und führte Coaching-Sessions zu den verwendeten Technologien durch. Das Frontend der Komponenten bestand größtenteils aus React und Redux zum Managen des States.

Zusätzlich wurde Node.Js und Next.Js für Serverside Rendering verwendet. Im Frontend wurden die asynchronen Calls mit Redux-Saga umgesetzt. Zur Optimierung des Shops und der Analyse des Traffics wurde unter anderem der Google-Tag-Manager verwendet. Die Unit-Tests wurden mit Jest und Enzyme geschrieben. Als Versionskonrollsystem wurde Gitlab verwendet und die Sprint-Organisation wurde mit Jira durchgeführt.

Senior Frontend Developer

Aviation

Transport & Logistics

>10.000 team member

Technologien: React | Redux | Redux-Form | Redux-Saga | TypeScript | Node.JS | Express.JS | jest | enzyme |immutable-js | reselect

Der Endkunde war eine der führenden deutschen Airlines und beauftragte einen global tätigen Dienstleister mit einem kompletten Rebranding ihres Web-Auftritts, sowie der Neuerstellung zahlreicher Komponenten zur Verbesserung der User-Experience.

Thorbjörn war Teil des Frontend-Teams. Er war für die Migration von Komponenten und Umsetzung der neuen Design-Kriterien zuständig, sowie der Erstellung neuer Komponenten auf Basis eines neuen Technologie-Stacks. Dabei wurde ein Fokus auf Reusability und Atomic-Design gesetzt.  Des Weiteren zählten zu seinen Aufgaben, das Erstellen und Durchführen von Unit-Tests und End-to- End-Tests, sowie das Erstellen und Dokumentieren einer MockAPI mittels Express.JS, um im Entwicklungsprozess nicht vom Arbeitsfortschritt des Backend Teams abhängig zu sein.

Das Frontend-Team arbeitete agil nach SCRUM. Im weiteren Verlauf des Projekts übernahm Thorbjörn folgende Aufgaben:
Das Vorbereiten sowie die Durchführung der Grooming-Meetings für neue Komponenten, zur verbesserten Vorbereitung der Sprint-Planung. Zu seinem erweiterten Aufgabenfeld zählte es dem Kunden Neuentwicklungen vorzustellen und gegebenenfalls Kundenfeedback direkt umzusetzen oder dem Endkunden beratend zur Verfügung zu stehen. Weitere Informationen zu den verwendeten
 
Technologien: Das Frontend der Komponenten besteht größtenteils aus React und Redux zum Managen des States. Zur Vereinfachten Verwendung von Forms wird Redux-Form verwendet.

Zum Auslesen und Manipulieren des States wird Reselect, ImmutableJs und Redux-Saga verwendet. Fürs Bundling wurde Webpack verwendet mit einer größtenteils customizten Config. Weitere Frameworks wie Bootstrap, lodash und lodash/fp wurden zur Vereinfachung eingesetzt.

Die Unit-Tests wurden mit Enzyme und Jest geschrieben. Die Backend-Calls wurden meistens mit Node.js und Express.js gemockt, damit keine Wartezeiten entstanden, da das Backend meistens erst später zur Verfügung stand. Als Versionskontrolle wurde gitHub-Enterprise und zur Sprint-Organisation wurde Jira verwendet.

Fullstack/Frontend Developer

Airbus

Transport & Logistics

1000-5000 team member

Technologien: Oracle Apex | ReactJs | PL/SQL | SQL | jQuery
 

Basierend auf einem vorher erstellten Prototypen, jedoch mit einem anderen Technologie-Stack wurde eine App entwickelt, die für verschiedene Devices optimiert wurde. Die App wird auf einer großen Bandbreite von Geräten genutzt - vom Smartphone bis zum Smartboard. Zu den Features gehören Services zur Personaleinsatzplanung, Überwachung des Produktionsfortschrittes, Materialeinsatzplanung sowie Projektmanagement-Applikationen.

Thorbjörn war für den kompletten Technologie-Stack verantwortlich. Er designte das User-Interface, das Backend sowie die Datenbanken. Darüber hinaus war er für die Realisierung von Schnittstellen zu anderen Systemen zuständig, um den Datenstrom zu automatisieren. Die Software wird heute als Standardsystem zur Produktionsleitung eingesetzt.

Augmented Reality Project & Fullstack Developer

Airbus

Transport & Logistics

>10.000 team member

Die Abteilungsleiter des A380-Projekts der Airbus Operations GmbH treffen sich einmal täglich zu einer Statusrunde, genannt SQCDP-Runde. Für diese Runde werden von verschiedenen Abteilungen KPIs zusammengetragen und an einem mit diversen Papiertemplates behangenem Board ausgestellt.

 

Dieser Prozess sollte digitalisiert und zum großen Teil automatisiert werden. Thorbjörn setzte zunächst das SQCDP-Board digital um und entwickelte einen Prototyp zur Verdeutlichung weiterer, mit der digitalen Lösung einhergehender Möglichkeiten. Die Führungskräfte entschieden sich für diese digitale Lösung und beauftragten Thorbjörn mit der Umsetzung des SQCDP-Boards. 

Augmented Reality Project: 
 

Die Baugruppenvormontage beim A380-Projekt der Airbus Operations GmbH ist eine der Produktion vorgelagerte Werkstatt zur Herstellung von Kleinstbaugruppen. Diese Kleinstbaugruppen werden in die Produktion geliefert und dann im Flugzeug verbaut. Zu den Baugruppen gehören unter anderem sogenannte Sockelpads. Darauf befinden sich bis zu 70 aus unterschiedlichen Schrauben, Muttern, Abstandsstücken und Kabelklemmen zusammengesetzte Sockel. Zur schnelleren Produktion sollte eine Software entwickelt werden, die den Arbeiter bei der Auswahl der Komponenten unterstützt.

 

Die entwickelte Software beinhaltet eine Kamera über dem Arbeitsplatz und einen Monitor vor dem Arbeiter, auf dem der Mitarbeiter seine Handbewegungen sehen kann. Des Weiteren sind vor dem

MA 120 Schalen mit Einzelteilen (Muttern, Schrauben, etc.) aufgestellt. Die Software zeigt dem Mitarbeiter an, welche Komponenten er zu welchem Zeitpunkt zu greifen hat und beleuchtet diese auf dem Monitor. Mit einem unter dem Tisch angebrachten Fußpedal kann die Software gesteuert werden. Thorbjörn entwickelte sowohl den Arbeitsablauf sowie die dazu notwendige Software. Er erstellte unter anderem die Datenbank sowie das User-Interface und das Backend. Da die Software an mehreren Arbeitsplätzen genutzt werden sollte, wurde eine web-basierte Lösung gewählt.

Der Software-Prototyp wurde erfolgreich getestet. Es konnte unter anderem die Produktionsgeschwindigkeit erhöht und die Anlernphase für die Tätigkeit reduziert werden. Die Software wird heute in der Serienproduktion eingesetzt.


 


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